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  • Das DGB Bildungswerk Bayern hat im Rahmen seines Qualitätsmanagementsystems nach EFQM Seminarstandards entwickelt. Diese sollen - quasi als Minimalbedingung - in allen Veranstaltungen eingehalten bzw. umgesetzt werden. Die Standards gelten natürlich auch - in den jeweils zutreffenden Teilen für das Bildungsprogramm München und können hier als PDF Dokument heruntergeladen werden.

    Kurzprofil des DGB Bildungswerks München
    Hier können Sie sich ein Kurzprofil des DGB Bildungswerks herunterladen. Einmal als Powerpoint Folie (pptx), einmal als - inhaltsgleiches - PDF Dokument (pdf).


    Das DGB Bildungswerk München startet mit dem Programmzyklus des Heftes 2-2009 die Evaluation seiner Veranstaltungen nach EFQM. In regelmäßigen Abständen werden auf unseren Veranstaltungen diesbezüglich Fragebögen ausgegeben, welche von den Teilnehmer /-innen anonym ausgefüllt werden. Sie können uns die Fragebögen entweder im Rahmen der betroffenen Veranstaltung über den / die jeweiligen Referenten /-in zugänglich machen oder uns den Fragebogen mittels eines Rücksendekuverts schicken.

    Darüber hinaus haben Sie jederzeit die Möglichkeit, einen Kurs, den Sie besucht haben, zu bewerten. Den dazu notwendigen Fragebogen können Sie hier herunterladen. Wenn Sie ein kostenloses Rücksendekuvert benötigen, dann teilen Sie uns das bitte unter programm@bildungswerk-bayern.de mit. Sie können uns den Fragebogen aber auch gerne unter der Nummer 089 / 5380494 zufaxen.


  • Reihe „Ist Gerechtigkeit in einer globalisierten Gesellschaft möglich?“: Gerechtigkeit wird weltweit als Grundnorm menschlichen Zusammenlebens betrachtet. Die unterschiedlichen Gerechtigkeitsvorstellungen sind im Regelfall kleinen Gemeinschaften entnommen. Sie werden dann aber auf komplexe Gesellschaften angewandt bzw. als universeller Anspruch für alle Menschen postuliert. Die Reihe des DGB Bildungswerks München zu diesem Thema beschäftigte sich von März bis Mai 2009 mit drei exemplarischen Zugängen, die von sich selbst behaupten, kulturell und global verallgemeinerbar zu sein. Zur Diskussion standen dabei der Capability Ansatz von Amartya Sen und Martha C. Nussbaum, Michael Walzers "Sphären der Gerechtigkeit" und schließlich die Gerechtigkeitstheorie als Fairness von John Rawls. Das hier herunterzuladende Dokument enthält die z.T. gekürzten Ausführungen der Referenten.

  • Argumentieren gegen Stammtischparolen: Dieser Artikel stellt eine Handlungsanleitung dar, wie man ganz allgemein mit Stammtischparolen umgehen kann. Es geht dabei nicht um die Inhalte dieser Parolen, sondern um die Art und Weise, dagegen anzugehen, dagegen zu argumentieren. Argumentieren im Sinne einer diskursiven Auseinandersetzung hat in Europa eine lange Tradition. In der aktuellen Medienlandschaft ist argumentieren leider nicht mehr wirklich „en vogue“. Argumentieren dient ganz allgemein dazu, in einer Erörterung die Gesprächspartner /-innen von der Richtigkeit oder Fehlerhaftigkeit einer These zu überzeugen. Erst im zusammenhängenden Argumentieren kann schließlich politische Überzeugungsarbeit, in diesem Zusammenhang eben gegen Stammtischparolen, geleistet werden.


Ansprechpartner

Dr. Alexander Klier

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Alexander Klier